Stiefelgeissen

Die Stiefelgeiss ist eine alte Rasse, die irgendwann nicht mehr weitergezüchtet werden sollte, weil sie wenig Fleisch und Milch versprach. Eine Gruppe von Leuten, erkannte aber den Wert der Vielfalt auch bei den Nutztieren. Und machte sich auf die Suche nach den selten gewordenen Tieren. Die letzten Stiefelgeissen befanden sich am Walensee. Sie waren bereits dem Metzger versprochen und konnten in letzter Minute gerettet werden. Sie setzten in einem Schiff über den See und heute gibt es wieder gut siebenhundert Stiefelgeissen. Sie machen sich in der Landschaftspflege nützlich: zum Beispiel entbuschen sie Brombeerhänge und zugewachsene Alpwiesen.

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